DEEP LAND / NATURE RETREAT

SAHARA

MAROKKO · JANUAR/FEBRUAR 2027

Sechs Tage zu Fuß mit der Karawane durch die Wüste.

Weite. Stille. Einfachheit.

Karawane in der Sahara im warmen Abendlicht
Sahara · MarokkoHero-Motiv aus der Sahara-Broschüre und dem OnePager
  • Januar/Februar 2027
  • 9 Tage / 8 Nächte
  • 6 Tage Karawane
  • maximal 4 Teilnehmer
  • 2.850 € pro Person
Unverbindliches Vorgespräch

Für einige Tage in einer anderen Welt.

Sechs Tage lang sind wir zu Fuß mit einer kleinen Karawane durch die marokkanische Sahara unterwegs. Wir gehen mehrere Stunden am Tag, machen Pausen und schlagen am Nachmittag unser Lager an einem neuen Ort auf.

Unser Gepäck, die Ausrüstung und der Proviant werden von Dromedaren getragen. Wir leben als kleine Gruppe gemeinsam mit unseren lokalen Guides in der Wüste und ziehen am nächsten Morgen weiter.

Mit jedem Tag wird der Rhythmus einfacher: gehen, rasten, essen, ankommen, Lager aufbauen, reden, schweigen, schlafen.

Es entsteht Zeit. Für die Landschaft. Für Gespräche. Für Stille. Für Gedanken, die im Alltag oft keinen Platz bekommen.

Nicht die Sahara besuchen. Für einige Tage in ihr leben.

Ein einfacher Rhythmus.

  1. Morgens

    Mit dem ersten Licht

    Wir beginnen den Tag früh. Nach dem Frühstück bauen wir gemeinsam das Lager ab und ziehen mit der Karawane weiter.

  2. Unterwegs

    Gehen und rasten

    Vier bis fünf Stunden sind wir zu Fuß unterwegs, meist etwa 12 bis 15 Kilometer. Dazwischen machen wir Pausen und nehmen uns Zeit für die Landschaft.

  3. Nachmittags

    Ankommen und bleiben

    Am Nachmittag erreichen wir unseren neuen Lagerplatz und bauen das Lager auf. Danach bleiben zwei bis drei Stunden freie Zeit. Zeit, in der nichts vorgesehen ist.

  4. Abends

    Essen. Sterne. Ruhe.

    Wir essen gemeinsam, sitzen zusammen oder ziehen uns zurück. Mit der Dunkelheit wird es ruhig im Camp. Am nächsten Morgen ziehen wir weiter.

Von Marrakesch in die Weite.

Gezeichnete Übersichtskarte des Sahara-Routenverlaufs von M’Hamid über mehrere Wüstenstationen bis zur Sacred Oasis und Erg Chegaga
  1. Marrakesch

    Ankommen. Anreise nach Marrakesch und erste Übernachtung.

  2. Zagora

    Richtung Süden. Transfer über das Atlasgebirge nach Zagora. Ankommen im Resort, Kennenlernen und Vorbereitung auf die kommenden Tage.

  3. M’Hamid

    Die Karawane beginnt. Transfer nach M’Hamid. Dort treffen wir unsere lokalen Guides und die Karawane und gehen hinaus in die Wüste.

  4. Sahara

    Sechs Tage unterwegs. Zu Fuß ziehen wir von Lagerplatz zu Lagerplatz durch die Sahara. Jeden Morgen brechen wir auf, jeden Nachmittag kommen wir an einem neuen Ort an.

  5. Zagora

    Zurück. Am Ende der Karawane werden wir mit Geländewagen abgeholt und fahren zurück nach Zagora. Dort verbringen wir unsere letzte Nacht.

  6. Marrakesch

    Heimweg. Transfer zurück nach Marrakesch.

Weniger Dinge.
Ein klarer Rahmen.

Schlafen

Wir schlafen draußen in der Wüste. Ein eigenes Einzelzelt ist möglich, ebenso das Schlafen unter freiem Himmel. Entscheidend ist, dass Du nachts warm liegst und Dich für den nächsten Tag erholen kannst.

Gepäck

Du trägst unterwegs nur einen kleinen Tagesrucksack. Hauptgepäck, Ausrüstung und Proviant werden von den Dromedaren getragen.

Verpflegung

Unterwegs essen wir gemeinsam mit unseren lokalen Guides. Es gibt gutes, einfaches, traditionelles Essen, das vor Ort zubereitet wird.

Hygiene

Die Waschmöglichkeiten in der Wüste sind einfach und begrenzt. Duschen gibt es nur dort, wo sie auf unserer Route verfügbar sind. Für die Tage in der Wüste ist die Toilette grundsätzlich eine diskrete Lösung im freien Gelände. 

Smartphone

Es gibt kein grundsätzliches Handyverbot. Gleichzeitig soll das Smartphone während dieser Tage möglichst wenig Raum einnehmen. Für notwendige Kommunikation nach Hause ist ein kurzes tägliches Zeitfenster vorgesehen.

Kein Survival.
Kein Wellness.
Kein Seminar.

Ein geführtes Nature Retreat in der Sahara – mit Bewegung, Einfachheit, Zeit und einer sehr kleinen Gruppe.

Portrait von Elias Raiser in einer marokkanischen Felslandschaft

Gemeinsam unterwegs.

Ich bin Elias und während des gesamten Retreats Dein persönlicher Ansprechpartner. Der Ablauf ist sorgfältig vorbereitet und geführt. Unterwegs stimme ich mich kontinuierlich mit unseren lokalen Guides ab. Wir sind gemeinsam unterwegs – nicht als getrennte Gruppe aus Teilnehmern und Dienstleistern.

Du brauchst eine moderate Grundfitness, aber keine Outdoor-Erfahrung. Komfort hat dort seinen Platz, wo er Regeneration und Sicherheit unterstützt. Reduktion dort, wo sie zur Erfahrung gehört.

Mehr über mich

Das Sahara Retreat auf einen Blick.

Ort
Marokkanische Sahara
Termin
Januar/Februar 2027
Dauer
9 Tage / 8 Nächte
Karawane
6 Tage
Gruppe
maximal 4 Teilnehmer
Gehzeit
4–5 Stunden pro Tag
Tagesetappen
12–15 km
Voraussetzungen
Moderate Grundfitness; keine Outdoor-Erfahrung erforderlich
Preis
2.850 € pro Person

Gut zu wissen.

Wie fit muss ich sein?

Eine moderate Grundfitness ist erforderlich. Wir gehen im Allgemeinen etwa 4–5 Stunden am Tag.

Brauche ich Outdoor-Erfahrung?

Nein, Outdoor-Erfahrung ist nicht erforderlich.

Wie schlafen wir?

Die mobilen Camps haben kleine persönliche Zelte (ca. 2 × 2 m) und ein großes gemeinsames Zelt. Zur Ausstattung gehören ein Zelt, eine etwa 10 cm dicke Schlafmatratze, ein marokkanischer Teppich, Decken, Kissen und ein Schlafsack-Inlett. Einen eigenen Schlafsack bringst Du bitte mit, wenn Du möchtest auch ein eigenes Zelt. Bei geeigneten Bedingungen kannst Du auch unter freiem Himmel schlafen.

Wie sind die Temperaturen?

Im Januar und Februar liegen die Tagestemperaturen normalerweise bei etwa 20–30 °C, die Nachttemperaturen bei etwa 5–10 °C. Zusätzliche Decken sind verfügbar.

Wie funktioniert die Hygiene?

Trinkwasser wird für Trinken, Kochen und Zähneputzen geschont. Für Händewaschen und Küchenaufgaben wird Wasser aus nahegelegenen Brunnen verwendet. Eine Dusche kann in einer Oase möglich sein, hängt aber von den Bedingungen ab; tägliches Duschen gibt es nicht. Die Toilette ist grundsätzlich eine diskrete Lösung im freien Gelände. 

Wie viel Trinkwasser steht zur Verfügung?

Für Trinken, Kochen und Zähneputzen werden etwa 6 Liter pro Person und Tag eingeplant. Zusätzlich ist eine Reserve vorgesehen. Falls mehr Wasser benötigt wird, kann es mit den Kamelen oder per Geländewagen nachgebracht werden.

Wie ist die Verpflegung?

Es gibt gutes, einfaches, traditionelles Nomadenessen. Zum Frühstück sind unter anderem Obst, Datteln, Oliven, Marmelade, Honig und Brot vorgesehen. Mittags gibt es schnelle Gerichte wie gekochtes Gemüse, Reis und Salat, abends verschiedene marokkanische Tajines. Wegen fehlender Kühlmöglichkeiten werden keine Fleisch-, Milch- oder anderen leicht verderblichen Produkte mitgeführt.

Wie viel Gepäck trage ich?

Das persönliche Gepäck sollte maximal etwa 30 Liter umfassen. Du trägst unterwegs nur einen kleinen Tagesrucksack mit den Dingen, die Du unmittelbar brauchst. Das übrige Gepäck kann von den Kamelen getragen werden.

Kann ich mich am Camp-Leben beteiligen?

Ja. Das Mithelfen beim Auf- und Abbau des Camps, beim Feuer, Kochen, Wasser und im Umgang mit den Kamelen ist ein wesentlicher Teil des gemeinsamen Unterwegsseins. Die Aktivitäten außerhalb von Route, Mahlzeiten und Camp-Aufbau sind freiwillig.

Gibt es Handyempfang?

Entlang der gesamten Route ist zuverlässiger Mobilfunkempfang vorgesehen. Die Karawane führt außerdem Mobiltelefone und Erste-Hilfe-Ausrüstung mit.

Wie wird Sicherheit organisiert?

Die gesamte Route und alle Übernachtungsplätze sind in Notfällen mit einem Geländewagen erreichbar. Die voraussichtliche Anfahrtszeit zu den Camps liegt je nach Ort bei etwa 30 Minuten bis maximal 2 Stunden. Elias und die lokalen Guides koordinieren notwendige Maßnahmen gemeinsam.

Was passiert bei Krankheit oder Verletzung?

Wenn jemand nicht weitergehen kann, ist zunächst ein Weiterkommen auf einem Kamel möglich. Bei Krankheit oder Verletzung kann eine Evakuierung per Geländewagen organisiert werden; die Kosten dafür trägt die betroffene Person. Eine einzelne Person kann evakuiert werden, während die übrige Gruppe die Tour fortsetzt. Ziel ist in der Regel das Krankenhaus in Zagora.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Die wichtigsten Wetterrisiken im Januar und Februar sind Wind und Regen; starke Winde oder Sandstürme sind nicht häufig. Sollte das Wetter die Sicherheit beeinträchtigen, stehen nahegelegene feste Camps als Ausweichmöglichkeit zur Verfügung. Die Entscheidung über Routenänderungen oder einen Stopp treffen Elias und die lokalen Guides gemeinsam.

Kann ich allein teilnehmen?

Ja, gerne auch alleine.

Welche Ausrüstung brauche ich?

Die vollständige Ausrüstungsliste wird noch ergänzt. 

Wie läuft die Anreise?

Die Anreise erfolgt zunächst selbstständig per Flug nach Marrakesch, wo wir uns in einem Hotel treffen. Von dort geht es per Shuttle über Zagora und M’Hamid in die Sahara. Nach der letzten Nacht in der Wüste dauert die Rückfahrt nach Zagora ungefähr 3 Stunden. Am anderen Morgen erfolgt der Shuttle zum Flughafen nach Marrakesch.

Ist die Sahara etwas für Dich?

Bevor Du Dich entscheidest, sprechen wir persönlich miteinander. Wir klären, ob das Retreat zu Dir passt und beantworten Deine offenen Fragen.

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